Die SU-27 sind die gegenwärtigen Parade-Kampfjets der russischen Luftwaffe. Geschaffen wurden sie 1971 vom Konstruktionsbüro des Pavel Osipowitsch Suchoi. Die weiter entwickelte zweisitzige Trainingsversion SU-27UB ist heute das Gerät, mit der die schon 1946 eingerichtete Kunstfliegerstaffel operiert. Ihre Heimat ist der Fliegerhorst Kubinka, 60 Kilometer westlich von Moskau. Sechs SU-27UB kamen 1989 zur Staffel und versetzte das Kunstfliegerteam in die Lage, absolut spektakuläre Manöver vorzuführen.
Eine komplett schwarz lackierte, auch „Vandy One“ bezeichnete F-14A, mit der die Erpobungseinheit VX-4 seinerzeit in die Öffentlichkeit trat, sorgte 1990 für Aufsehen. Modell ist werkseitig ausverkauft, bei uns noch in kleiner Stückzahl erhältlich
Eine komplett schwarz lackierte, auch „Vandy One“ bezeichnete F-14A, mit der die Erpobungseinheit VX-4 seinerzeit in die Öffentlichkeit trat, sorgte 1990 für Aufsehen. Sie flog mit dem „Black Bunny“, dem Logo des Männer-Magazins Playboy als Staffelzeichen der VX-4 auf dem Leitwerk, das aber nach dem so genannten „Tailhook Skandal“ Anfang der neunziger Jahre von den Flugzeugen entfernt wurde. Grund war das Bemühen um eine Imagekorrektur der Navy, nachdem es 1991 bei einer Veranstaltung der amerikanischen Navy-Flieger zu Alkoholexzessen und sexuellen Entgleisungen gegenüber den weiblichen Gästen kam.Artikel ist werkseitig ausverkauft, bei uns noch in geringer Stückzahl erhältlich
Die polnische Luftwaffe hat 48 Exemplare eines der besten Kampfflugzeuge bestellt, das es gegenwärtig gibt. Das Original zu diesem Modell ist die modernste, zweisitzige Version F-16D, mit der Kennung 4076. Die Piloten sitzen dabei in einem Winkel von 30 Grad zur Horizontalen, was notwendig ist, um sie bei Wendemanövern mit einer Belastung von bis zu neunfacher Erdanziehung nicht bewusstlos zu machen. Über 4.800 der noch von General Dynamics entwickelten F-16 sind heute bei über 24 Luftwaffen in aller Welt im Einsatz.
Die polnische Luftwaffe hat 48 Exemplare eines der besten Kampfflugzeuge bestellt, das es gegenwärtig gibt. Das Original zu diesem Modell ist die modernste, zweisitzige Version F-16D, mit der Kennung 4076. Die Piloten sitzen dabei in einem Winkel von 30 Grad zur Horizontalen, was notwendig ist, um sie bei Wendemanövern mit einer Belastung von bis zu neunfacher Erdanziehung nicht bewusstlos zu machen. Über 4.800 der noch von General Dynamics entwickelten F-16 sind heute bei über 24 Luftwaffen in aller Welt im Einsatz.
1986 bekamen Lockheed und Northrop den Auftrag zum Bau von je zwei Prototypen, der YF-22 und der YF-23. Den Wettbewerb gewann Lockheed mit der F-22. Ende 2002 wurde das Lastenheft noch einmal erweitert, das Jagdflugzeug sollte auch ein Angriffsflugzeug sein, also hieß sie fortan F/A-22 (Fighter Attack). Ihre Serienfertigung steht kurz bevor, wobei Boeing als neuer Partner den Bau der Tragflächen und des Hecks übernimmt.
Die F-16 “Fighting Falcon” darf man sich in etwa so vorstellen wie einen Volkswagen Golf mit dem Motor eines Porsche. Dieses Leichtgewicht mit ungeheurer Energie hat die F-16 zum erfolgreichsten düsengetriebenen Abfangjäger und Jagdbomber aller Zeiten gemacht. Sie löste so prominente Vorgängertypen wie die F-104 „Starfighter“ oder F-4 „Phantom“ ab.
Ein weiteres Modell des vorzüglichen, trägergestützten modernsten Kampfjets der Navy ergänzt die Modell-Reihe im Militär-Programm. Das Original stammt dieses Mal aus dem Kampfgeschwader VFA-32, genauer der Strike Fighter Squadron Thirty-Two, stationiert auf dem Flugzeugträger USS Harry S. Truman. Das Modell der F/A-18F, die modernste Variante der Hornet, trägt die Kennung 131
Die israelische Luftwaffe verfügte schon immer über modernste Flugzeuge, und so wundert es nicht, dass die IDAF mit den von General Dynamics entwickelten F-16 „Fighting Falcon“ auch heute die besten Jagdflugzeuge weltweit betreibt. Von Lockheed übernommen, wurde diese geniale Konstruktion 2003 für Israel zur F-16i „Suva“ (Gewitter) weiter entwickelt. 1.500 Kilometer beträgt der Kampfradius der „Suva“ mit voller Bewaffnung. Zwei Modelle mit jeweils geöffneter oder geschlossener Cockpithaube und unterschiedlicher Leitwerksbemalung erscheint jetzt im Maßstab 1:200. Das Modell mit dem geöffneten Cockpit trägt die Kennung 253 und erscheint in einer limitierten Auflage von 1.500 Exemplaren
Die israelische Luftwaffe verfügte schon immer über modernste Flugzeuge, und so wundert es nicht, dass die IDAF mit den von General Dynamics entwickelten F-16 „Fighting Falcon“ auch heute die besten Jagdflugzeuge weltweit betreibt. Von Lockheed übernommen, wurde diese geniale Konstruktion 2003 für Israel zur F-16i „Suva“ (Gewitter) weiter entwickelt. 1.500 Kilometer beträgt der Kampfradius der „Suva“ mit voller Bewaffnung.
Vor 21 Jahren wurde das für die Entwicklung der Panavia Tornado zuständige Konsortium verschiedener Hersteller aus Deutschland, Großbritannien und Italien mit der Entwicklung eines Luftüberlegenheitsjägers beauftragt. Heraus kam zunächst das Projekt „Jäger 90“ mit einem gewaltigen Lastenheft, das alle Vorteile damaliger Jäger, Jagdbomber und Aufklärer in sich vereinigen sollte. Politische Entscheidungen beeinflussten das Projekt wieder und wieder, so dass das Flugzeug heute zwar fliegt, aber immer noch nicht wirklich einsatzfähig ist. Die technischen Daten und die je nach Mission mögliche Bewaffnung der Typhoon sind allerdings bestechend, und schon heute könnte er der beste Kampfjet der Welt sein. Die britische Royal Air Force hat für sich einen Bedarf von 250 Exemplaren ermittelt, wobei das Original zu diesem Modell bereits in Dienst gestellt ist und die Registration ZJ-802 trägt.
Das Jagdbomber-Geschwader G31 „Boelke“ als Schwesterverband des G36 der Luftwaffe präsentierte 1964 auf dem Fliegerhorst Hopsten im Münsterland ihr neuestes Flugzeug des Typs F-104G „Starfighter“, das die völlig veralteten F-84 „Thunderstreaks“ abzulösen hatte. Ab 1968 wurde bei der Luftwaffe ein vierstelliger Zahlencode, unterbrochen vom stilistisch abgewandelten Kreuz alter Provenienz, eingeführt. Im Fall des Originals zu diesem Modell war das die 22+09. 52 Maschinen wurden beim G31/36 eingeführt, bis es 1967 der NATO unterstellt wurde. Zehn Jahre blieb die „bemannte Rakete“ beim G31 im Dienst. Auch dort verlor das Geschwader aufgrund der völlig überlasteten Rolle der F-104 neun Maschinen mit sechs tödlich verunglückten Piloten. Das Modell wird in der grau-grünen Kampfbemalung gezeigt, versehen mit an den Tragflächenenden angebrachten Zusatztanks, die den Mach 2,2-schnellen Jet sogar für nukleare Einsätze unter dem Kommando der USA in Kampfgebiete der DDR, Polens oder der CSSR geeignet gemacht hätten.
1954 erlebte der von Lockheed gebaute „Starfighter“ seinen Erstflug. Der Abfangjäger verhielt sich mit Überschallgeschwindigkeit wie ein Rennauto, litt aber unter eingeschränkter Einsatzflexibilität. So wurden von der US Air Force auch entgegen ursprünglicher Planung nur 300 Exemplare beschafft. In Deutschland hingegen wurde der „Starfighter“ in einer weiter entwickelten Version als Allzweckjäger ein, nicht unumstrittener Erfolg. Die Cockpitkanzel dieses Modells der US Air Force ist in geöffneter und geschlossener Form darstellbar.
Auch bei der Japan Self Defence Force (jp. Koku Jietai) wurde 1960 die Entscheidung getroffen, Lockheeds Starfighter als Standard-Abfangjäger einzuführen. Den ersten drei noch bei Lockheed gefertigten Modellen folgten bis 1967 178 bei Mitsubishi in Lizenz produzierte F-104J. Diese Version entsprach prinzipiell der deutschen F-104G, so auch das Original zu diese Modell mit der Registration 56-8673.
Der Allzweckjäger, auch „Multi Role Combat Aircraft“ genannte, Tornado entstand 1969 als Folge der Gründung eines deutsch-, italienisch-englischen Konsortiums. Heraus kam ein Kampfflugzeug mit zwei ebenfalls gemeinsam entwickelten Triebwerken des Typs RB-199, die mit Nachbrennern gewaltige 7.200 kg Schub entwickelten und den Jet auf zweifache Schallgeschwindigkeit pusten konnten. Bemannt mit zwei Piloten konnte die Tornado tatsächlich sehr viele Vorgängermodelle ablösen, allen voran die berüchtigten „Starfighter“. Ein besonders effektives Derivat beschaffte die deutsche Luftwaffe mit 35 Exemplaren der Aufklärungsversion „ECR“, versehen mit allen elektronisch gesteuerten Einrichtungen wie Radar, Kameras oder Wärmespürern, die selbst streichholzschachtelgroße Objekte erkennen. So auch das Original zu diesem Modell, die im bayrischen Lechfeld stationierte und zu den „Lechfeld Tigers“ gehörende 46+45. Sie gehört zur 1. Staffel des JaboG32 ECR-Geschwaders.
Mit Ausnahme der ersten vier Exemplare wurden sämtliche der 230 gebauten Versionen der F-104J in Japan von Mitsubishi in Lizenz hergestellt. Grundsätzlich entsprach die F-104J der deutschen F-104G, aber die Japaner waren klug genug, das Flugzeug nur in der vom Konstrukteur ursprünglich geplanten Rolle eines ausschließlich Abfangjägers zu produzieren. 178 Exemplare dieser Version gingen ab 1962 an sieben Geschwader der Japan Air Self Defense (JASDF), wobei das Original zu dieser Modell-Neuheit ab 1964 der 202nd Hikotai, 5th Kokudan, Nyutabaru Air Base zugeteilt wurde. Dort blieb sie bis 1981 im Dienst.
Allein 522 Maschinen der Serie F-4J führten die US Navy und das Marine Corps ab 1966 in ihre jeweiligen Staffeln ein, wobei diese Version mit breiteren Reifen, neuem Radar und stärkeren Triebwerken des Typs General Electric J-79 ausgerüstet wurde. Über etliche Entwicklungsstufen startete die damals noch als Super Damon bezeichnete F-4H-1 1958 zu ihrem Erstflug. Vier Jahre später wurde die Bezeichnung dann in F-4 Phantom-II offiziell eingeführt. 1967 fusionierten McDonnell und die Douglas Corp. zur McDonnell Douglas und entwickelte sich fortan im zivilen wie auch militärischen Bereich erfolgreich. Bis 1981 konnte McDonnell Douglas gut 5.200 Phantoms in zwölf Länder verkaufen.
Über 5.000 Exemplare wurden von 1958 bis 1979 von der McDonnell F-4 Phantom II produziert. Berühmt geworden ist die F-4J „Showtime 100“. Sie steht für einen der spektakulärsten Kampfeinsätze des Vietnamkriegs. Am 10. Mai 1972 startete der Pilot Randy Cunningham mit seinem Radaroffizier Willi „Irish“ Driscoll mit dieser Phantom in der Sonderbemalung „Showtime 100“, um einen nordvietnamesischen Bahndamm zu bombardieren. Dabei gelangen den Piloten zwar drei Abschüsse nordvietnamesischer MiG-17 Jäger, aber sie wurden auf dem Rückflug zum Flugzeugträger USS Constellation selbst Opfer eines Angriffs. Die Piloten konnten sich retten, aber das Flugzeug, eine F-4J ACE mit der Registration 155800, flog mit dieser Sonderbemalung aufgrund des Abschusses nicht einmal einen Tag lang